Die Reisetrends für das Jahr 2022

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Wo bestimmt das Coronavirus das Leben? Welche Länder schotten sich ab? Wo bleiben die Grenzen geöffnet? Auch wenn sich viele Fragen derzeit nicht beantworten lassen, wächst die Hoffnung auf eine Entspannung in der Touristikbranche. Vor allem Reisende, die vollständig geimpft sind, können optimistisch planen – denn für sie werden in diesem Jahr mehr Ziele offenstehen als 2020 oder 2021.

Tui erwartet Zuwachs bei Fernreisen

Tui erwartet vor allem bei Fernreisen einen überdurchschnittlichen Zuwachs. Malediven, Mauritius, Seychellen, Thailand und die USA sind dabei beliebt. „Beispiel USA: Allein die Ankündigung hat die Nachfrage beflügelt. Ein Badeurlaub in Florida oder eine Highway-Number-One-Tour in Kalifornien stehen bei vielen ganz oben auf der Wunschliste“, sagt Tui-Sprecherin Anja Braun. Das würden sowohl die Anfragen in den Reisebüros als auch die Suche auf der Website bereits zeigen.


Blick auf Downtown in San Francisco.

„Die Klassiker und Gewinner 2021 – Griechenland, Mallorca und die Kanarischen Inseln– werden auch 2022 die wichtigsten Auslandsziele deutscher Urlauber bleiben“, sagt Braun. Das gelte auch für die leicht erreichbaren Autoreiseziele in Deutschland, Italien und Österreich. Thematisch seien Wellnessreisen und Aktivtouren angesagt, so die Tui-Sprecherin: „Wandern, Klettern oder Ziplining in den Bergen, Stand-up-Paddling, Kayaking sowie Biking und Radtouren liegen im Trend.“

„Der Wunsch nach Sicherheit und Flexibilität bei der Reiseplanung wird sehr wichtig bleiben“, meint die Tui-Sprecherin. „Daher bieten wir mit Tui Protect auch weiterhin einen kostenlosen Reiseschutz für den Fall, dass ein Urlauber an Corona erkrankt.“ Außerdem gebe es den Flex-Tarif: „Urlauber haben damit die Möglichkeit, bis 14 Tage vor Anreise weltweite Flugpauschalreisen gebührenfrei umzubuchen oder zu stornieren.“

FTI – Trend geht zu Last-minute-Urlaub

Die Pandemie macht sich auch bei der Planung des Münchner Reiseveranstalters FTI bemerkbar. „Corona hat vor allem dem Thema Sicherheit einen neuen Stellenwert gegeben. Gut greifende Hygiene- und Sicherheitskonzepte vor Ort und finanzielle Absicherung für die gesamte Reise sind oft buchungsentscheidend“, sagt Geschäftsführer Ralph Schiller. „Wir bieten daher einen Dreifach-Schutz aus Corona-Reiseschutz, unserem Corona-Reiseversprechen und dem FTI-Flexplus-Tarif.“

Ein weiterer Trend, den Corona begünstigt habe, sei die stark gestiegene Nachfrage nach höherwertigem Urlaub. „Nach einer pandemiebedingten Pause möchten sich viele Gäste nun etwas gönnen, sie buchen deutlich häufiger Fünf-Sterne-Resorts und bleiben tendenziell länger vor Ort. Im Schnitt geben sie somit bis zu 20 Prozent mehr aus“, sagt der FTI-Geschäftsführer, der allerdings glaubt, dass sich dieser Trend nach und nach wieder relativieren werde.

„Besonders auffällig ist derzeit noch das Last-minute-Geschäft, man bucht sozusagen auf Sicht“, hat Schiller beobachtet. „60 Prozent unserer Gäste verreisen innerhalb eines Zeitfensters von circa sechs Wochen nach Buchung. Wir gehen aber auch hier davon aus, dass sich das mit Blick auf den Sommer 2022 entspannen wird.“

Im Fall der USA zeige sich zudem eine weitere Entwicklung: „Sobald sich Länder nach längerer Pause wieder öffnen, findet ein regelrechter Nachfrageschub statt – sowohl kurzfristig als auch auf längere Sicht hin. Wir sind überzeugt, dass weitere Länder einen solchen Push erfahren werden“, sagt Schiller. Für den Sommer rechnet FTI zudem wieder mit einem gestiegenen Interesse für Griechenland, die Türkei und die Kanaren.

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Alltours begrüßt in seiner Hotelkette Allsun nur noch Gästinnen und Gäste, die geimpft oder genesen sind. Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 17 Jahren müssen dort einen negativen Corona-Test (PCR- oder Antigen-Test) mitbringen, der von einem autorisierten Institut durchgeführt wurde. Bei Einreise darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein.