ADAC bietet jetzt auch Pannenhilfe für das Fahrrad

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Radtouren

Radreise: ADAC bietet jetzt auch Pannenhilfe fürs Fahrrad

Wenn plötzlich der Reifen platt ist oder die Bremse nicht funktioniert, ist die Not bei der Fahrradreise groß. Wem die Reparatur unterwegs nicht selbst gelingt, der kann ab sofort den ADAC-Pannenservice rufen.




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Wer wegen eines Defekts mit dem Fahrrad liegenbleibt, der oder dem hilft ab sofort die Pannenhilfe des ADAC weiter. Seit dem 1. Juni stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr bereit, um Fahrräder jeder Art und an jedem Ort Deutschlands wieder fahrtüchtig zu machen.

Voraussetzung dafür ist die Mitgliedschaft in dem Automobilclub. Zudem müssen die Einsatzfahrzeuge den Pannenort nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung erreichen können.




Eine Radreise am Main entlang verspricht tolle Ausblicke.

Radreise: Bestimmte Pannen treten besonders häufig auf

„Geholfen wird vor allem Radfahrerinnen und Radfahrern, die aufgrund von Reifen-, Ketten-, Brems- oder Schaltproblemen nicht mehr weiterfahren können“, gibt der ADAC bekannt.

Während eines mehrmonatigen Tests des neuen Services in Berlin und Brandenburg seien diese Defekte die Hauptursache für Fahrradpannen gewesen. Absoluter Spitzenreiter: Reifenschäden, die etwa 75 Prozent der Hilfegesuche ausmachten. 




Mit dem Fahrrad unterwegs: Der ADAC hilft bei Pannen weiter, wenn der Ort mit den Einsatzfahrzeugen erreichbar ist.

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Die Pannenhelferinnen und ‑helfer habe man entsprechend dieser typischen Probleme geschult und ausgestattet. Zum Beispiel verkürze ein neues Schlauchsystem die Reparaturzeit am Rad erheblich, schreibt der ADAC.

Sollte die Panne doch einmal komplizierter sein, transportieren die Mitarbeitenden das Fahrrad darüber hinaus zu einer geeigneten Werkstatt oder helfen bei der Bergung von Gepäck oder Ladung.