Erste Luxusjacht aus dem 3D-Drucker soll fast unsichtbar sein

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Erste Luxusjacht aus dem 3-D-Drucker soll fast unsichtbar sein

Die weltweit erste Superjacht aus dem 3-D-Drucker soll hergestellt werden. Das Luxusschiff soll dabei nicht nur emissionsfrei sein, sondern auch praktisch unsichtbar über das Wasser gleiten. 

LS

Lena Catharina Stawski

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Es sind schon die verrücktesten Dinge aus einem 3-D-Drucker entstanden, eine Gitarre aus Holz, Raketen – warum dann nicht auch eine futuristische Superjacht, die nahezu unsichtbar zu sein scheint?

Die Frage stellte sich wohl auch Designer Jozeph Forakis. Der in New York City geborene Künstler griechischer Abstammung stellt mit dem „Pegasus“-Projekt die weltweit erste Jacht vor, die mithilfe eines 3-D-Druckers hergestellt werden soll.

Visuell besonders beeindruckend ist das geplante Außendesign des Schiffes: Der silbrige Rumpf fügt sich auf den Concept-Fotos fließend in die Natur und scheint mit Wasser und Wolken zu verschmelzen. 




So sieht die Luxusjacht von Innen aus.

Warum ist die Jacht „unsichtbar“?

Die futuristische Jacht wurde nach Angaben von „forakis“ an einem Strand auf der Insel Koufonissi, Griechenland, konzipiert. Jozeph Forakis war inspiriert, eine Jacht so nah wie möglich zum Meer und zur Natur zu schaffen, ein Schiff, das quasi aus Wolken besteht, über der Wasserlinie schwebt und optisch unsichtbar ist.

Dieser Effekt liegt vor allem im „silbrigen Metallic-Finish“ des Außendesigns begründet, das sich „… wie ein Chamäleon mit den Farben und Bewegungen des Wassers vermischt“. Die Unsichtbarkeit soll sich dabei nicht nur aufs Design beschränken, sondern auch auf die Umweltauswirkungen, die Berichten zufolge praktisch null sein sollen.

Die „Pegasus“-Jacht wird als „emissionsfreie Jacht“ entwickelt, die sowohl im Design als auch in ihrer Umweltauswirkung unsichtbar ist, heißt es bei der Projekt-Beschreibung.




Die Jacht soll eine „unendliche Reichweite“ haben.

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Umweltfreundlich dank neuer Technologien

Die neue Superjacht soll 88 Meter lang sein. Bei ihrer Konstruktion wird nach Angaben von „forakis“ ein sogenannter 3-D-Roboterdruck verwendet. Dieser schafft ein Gerüst, das Schiffsrumpf und Aufbauten integriert. Dadurch soll die Struktur der Jacht außergewöhnlich stark und leicht sein. Sie könne auf diese Weise im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen mit weniger Energie, Material, Abfall, Platz und Zeit hergestellt werden, heißt es weiter.